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Profite in Coronazeiten


Karl-Heinz Schimpf

Linke gegen Rechtsextreme im Gemeinderat

Rechten Organisationen sagen wir den Kampf an. Wir arbeiten in den Kommunalparlamenten nicht mit Rassist*innen und Rechtspopulist*innen zusammen. Wir stellen uns ihnen entgegen, in der Politik und auf der Straße. DIE LINKE unterstützt das zivilgesellschaftliche Engagement in Schwerte gegen Rechts, für Flüchtlinge und Asylbewerber. Wir Unterstützen eine gemeinsame Erklärung der demokratischen Parteien, die von "Schwerte gegen rechts" angeregt wird. Weiterlesen


Dieter Reichwald

Wenn nicht jetzt, wann dann? LINKE fordern städtisches Wohnungsbauunternehmen

Die Zeit ist reif, meinen sowohl Partei als auch die Ratsfraktion der Schwerter LINKEN. Mit der Vermarktung des Baugebietes „Auf dem Knapp“ werden nicht unbeträchtliche Mittel in den Schwerter Stadtsäckel fließen. Diese Gelder sollten nicht in den Tiefen des Stadthaushaltes verschwinden , sondern sollten zielgerichtet in den Aufbau einer stadteigenen Gesellschaft gesteckt werden. Diese Gesellschaft sollte entweder als Tochtergesellschaft der bestehenden Immobilien-Entwicklungs-Gesellschaft (IEG) oder als eigenes neues Unternehmen entstehen. Damit wäre sichergestellt, dass sich die Stadt direkt als Bauherr – insbesondere für den öffentlich geförderten Wohnungsbau – aufstellen könnte. Außerdem bestünde die Möglichkeit, mit dem Ankauf von sogenannten „Schrottimmobilien“ und deren Sanierung einerseits Stadtentwicklung zu betrieben und andererseits bezahlbare Wohnungen zu Verfügung zu stellen. Stadtverband der LINKEN in Schwerte und LINKE Ratsfraktion Schwerte Weiterlesen


Rechtsextremer Spitzenkandidat der AFD

Mit Stefan Fiene als Spitzenkandidat der AFD kandidiert ein Mann für den Schwerter Rat, der den Überfall Nazideutschlands auf Dänemark und Norwegen im Jahr 1940 verherrlicht. Innerhalb einer Partei, die den rechtsextremen Rand in Deutschland darstellt, ist in Schwerte damit noch eine weitere Steigerung vollzogen. Stefan Fiene und Strippenzieher Hans-Otto Dinse sind selbsterklärte Freunde der Ultra-Nationalisten Björn Höcke und Andreas Kalbitz und sie repräsentieren die Schwerter AFD.Weiter rechts geht es nicht mehr. Deshalb ist es mehr als erstaunlich, wenn der neue AFD-Kandidat Sebastian Rühling dies zwar beklagt, aber weiter als Nummer 2 auf der Liste der AFD kandidiert. Wenn es ihm wirklich ernst ist, einen Trennungsstrich zu Anhängern von NPD, Kameradschaften und der Partei "Die Rechte" zu ziehen, dann kann er nur seine Kandidatur zurückziehen und sich entschuldigen. Nun wissen aber die Schwerter Bürger, wer in der Schwerter AFD das Sagen hat. Solche Kandidaten für die Kommunalwahl sind eine Horrorvorstellung.... Weiterlesen


Dieter Reichwald, Schwerte

Auf der Heide ein zweites Bürenbruch?

Diese Frage stellt sich Dieter Reichwald, Vorsitzender des Mietervereins in Schwerte und gleichzeitig Fraktionschef der LINKEN in Schwerte. Nachdem über die Ruhrnachrichten bekannt wurde, dass die Schwerter Immobilienentwicklungsgesellschaft (IEG), ein Zusammenschluss der Stadt Schwerte und der Stadtsparkasse, anscheinend ein größeres Grundstück auf der Heide erworben haben, darf man darüber nachdenken, wie weiter mit diesem Grundstück verfahren wird. Wird es wieder vorwiegend ein Areal für hochpreisige Einfamilienhausbebauung werden, wie am Bürenbruch oder aber steigt die IEG selbst als Bauherr ein, was zu wünschen wäre. Nämlich als eine städtische Gesellschaft, die durch eigene Bautätigkeit städtebauliche Schwerpunkte setzen könnte und sich gleichzeitig dem vorrangigen Problem in Schwerte, dem Mietwohnungsbau widmen würde. Weiterlesen


Peter Weyers. Schwerte

Windkraftanlagen in Ergste

Ein privater Investor stellt einen Bauantrag für zwei Windräder auf Schwerter Stadtgebiet und sofort wird protestiert! Mir scheint: reflexartig!  Natürlich ist der Abstand zur Wohnbebauung von deutlich weniger als einem Kilometer zu kritisieren. Kritisieren muss man auch, dass ein privater Investor auftritt, der im Vorfeld, so scheint es, weder die Stadt noch die Bürger informiert hat und dass die Stadtwerke nicht mit im Boot sind.  Deshalb ist die Kritik der Bürger und der SPD an beiden Anlagen durchaus nachvollziehbar, es fehlt aber ein prinzipielles Statement der Sozialdemokraten zur Nutzung von Windkraft im Kreis Unna, bzw. der Stadt Schwerte. Auch in Wahlkampfzeiten reicht es nicht, sein Fähnlein, in diesem Fall, aus dem Wind zu hängen.  Grundsätzlich ist die Partei „Die Linke“ der Meinung, dass man viel offener sein muss für die Förderung von Projekten, welche alternative Energiegewinnung zum Ziel haben. Man kann nicht für den Klimaschutz sein und den Klimanotstand ausrufen und dann pauschal gegen Windkraftanlagenprojekte sein, weil ein paar Quadratmeter Waldboden verdichtet werden oder die Windkraftanlage höher ist als das Ulmer Münster oder der Turm bei McDonalds. Das sind irrelevante Argumente. ... Weiterlesen


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