Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Bündnis Schwerte gegen Rechts

Schwerter Erklärung gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Gestern war ein besonderer Tag in der politischen Historie Schwertes! Nachdem bekannt wurde, dass die AfD auch in Schwerte kandidiert, arbeiteten Vertreter*innen des Bündnis Schwerte gegen Rechts, gemeinsam mit den im Rat vertretenen Parteien, an verschiedenen Formen des Gegenprotests, der Aufklärung und des Umgangs. Ein Ergebnis ist die “Schwerter Erklärung gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”. Inhaltlich geht es dort insbesondere um den Umgang mit der AfD (im Rat). Alle bereits im Rat vertretenen Parteien unterschrieben gestern gemeinsam diese Erklärung und schlossen damit die Zusammenarbeit mit der AfD in Zukunft aus. Damit ist Schwerte ein Paradebeispiel für überparteiliche Zusammenarbeit im Wahlkampf. Schwerte zeigt gemeinsam klare Kante gegen Rechts und kämpft dafür, so bunt und tolerant zu bleiben wie es bisher war! Weiterlesen


Karl-Heinz Schimpf

Linke gegen Rechtsextreme im Gemeinderat

Rechten Organisationen sagen wir den Kampf an. Wir arbeiten in den Kommunalparlamenten nicht mit Rassist*innen und Rechtspopulist*innen zusammen. Wir stellen uns ihnen entgegen, in der Politik und auf der Straße. DIE LINKE unterstützt das zivilgesellschaftliche Engagement in Schwerte gegen Rechts, für Flüchtlinge und Asylbewerber. Wir Unterstützen eine gemeinsame Erklärung der demokratischen Parteien, die von "Schwerte gegen rechts" angeregt wird. Weiterlesen


Dieter Reichwald

Wenn nicht jetzt, wann dann? LINKE fordern städtisches Wohnungsbauunternehmen

Die Zeit ist reif, meinen sowohl Partei als auch die Ratsfraktion der Schwerter LINKEN. Mit der Vermarktung des Baugebietes „Auf dem Knapp“ werden nicht unbeträchtliche Mittel in den Schwerter Stadtsäckel fließen. Diese Gelder sollten nicht in den Tiefen des Stadthaushaltes verschwinden , sondern sollten zielgerichtet in den Aufbau einer stadteigenen Gesellschaft gesteckt werden. Diese Gesellschaft sollte entweder als Tochtergesellschaft der bestehenden Immobilien-Entwicklungs-Gesellschaft (IEG) oder als eigenes neues Unternehmen entstehen. Damit wäre sichergestellt, dass sich die Stadt direkt als Bauherr – insbesondere für den öffentlich geförderten Wohnungsbau – aufstellen könnte. Außerdem bestünde die Möglichkeit, mit dem Ankauf von sogenannten „Schrottimmobilien“ und deren Sanierung einerseits Stadtentwicklung zu betrieben und andererseits bezahlbare Wohnungen zu Verfügung zu stellen. Stadtverband der LINKEN in Schwerte und LINKE Ratsfraktion Schwerte Weiterlesen


Rechtsextremer Spitzenkandidat der AFD

Mit Stefan Fiene als Spitzenkandidat der AFD kandidiert ein Mann für den Schwerter Rat, der den Überfall Nazideutschlands auf Dänemark und Norwegen im Jahr 1940 verherrlicht. Innerhalb einer Partei, die den rechtsextremen Rand in Deutschland darstellt, ist in Schwerte damit noch eine weitere Steigerung vollzogen. Stefan Fiene und Strippenzieher Hans-Otto Dinse sind selbsterklärte Freunde der Ultra-Nationalisten Björn Höcke und Andreas Kalbitz und sie repräsentieren die Schwerter AFD.Weiter rechts geht es nicht mehr. Deshalb ist es mehr als erstaunlich, wenn der neue AFD-Kandidat Sebastian Rühling dies zwar beklagt, aber weiter als Nummer 2 auf der Liste der AFD kandidiert. Wenn es ihm wirklich ernst ist, einen Trennungsstrich zu Anhängern von NPD, Kameradschaften und der Partei "Die Rechte" zu ziehen, dann kann er nur seine Kandidatur zurückziehen und sich entschuldigen. Nun wissen aber die Schwerter Bürger, wer in der Schwerter AFD das Sagen hat. Solche Kandidaten für die Kommunalwahl sind eine Horrorvorstellung.... Weiterlesen


Dieter Reichwald, Schwerte

Auf der Heide ein zweites Bürenbruch?

Diese Frage stellt sich Dieter Reichwald, Vorsitzender des Mietervereins in Schwerte und gleichzeitig Fraktionschef der LINKEN in Schwerte. Nachdem über die Ruhrnachrichten bekannt wurde, dass die Schwerter Immobilienentwicklungsgesellschaft (IEG), ein Zusammenschluss der Stadt Schwerte und der Stadtsparkasse, anscheinend ein größeres Grundstück auf der Heide erworben haben, darf man darüber nachdenken, wie weiter mit diesem Grundstück verfahren wird. Wird es wieder vorwiegend ein Areal für hochpreisige Einfamilienhausbebauung werden, wie am Bürenbruch oder aber steigt die IEG selbst als Bauherr ein, was zu wünschen wäre. Nämlich als eine städtische Gesellschaft, die durch eigene Bautätigkeit städtebauliche Schwerpunkte setzen könnte und sich gleichzeitig dem vorrangigen Problem in Schwerte, dem Mietwohnungsbau widmen würde. Weiterlesen


Termine

Keine Nachrichten verfügbar.
Rettungs- und Konjunkturpakete: Wer gewinnt, wer bezahlt? | Bessere Zeiten –Wagenknechts Wochenschau