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Die Linke, Bundestagsfraktion

Briefträger und Paketzusteller: Geschenke liefern zu Niedriglöhnen

Fast eine halbe Million Menschen arbeiten als Helfer bei Post- und Zustelldiensten. Nur knapp 20.000 von ihnen sind Vollzeit angestellt – 94 Prozent in Teilzeit. Doch selbst den Vollbeschäftigten reicht der Lohn oft kaum zum Leben: Mehr als die Hälfte der Helfer und ein Fünftel der Fachkräfte liegen mit ihrem Verdienst unter der Niedriglohnschwelle. Das ergaben die Antworten der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage von Pascal Meiser und der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Trauriger Rekord: Höchste Armutsquote seit der Wiedervereinigung

Rund 13,7 Millionen Menschen müssen in Deutschland in Armut leben. Weder Bildung noch Arbeit schützen davor. Das hat der Paritätische Wohlfahrtsverband analysiert. Die Zahlen: - Fast drei Viertel der ab 25-jährigen Armen haben ein mittleres oder sogar hohes Qualifikationsniveau. - Ein Drittel der erwachsenen Armen ist erwerbstätig - Jeder vierte arme Erwachsene ist in Rente oder Pension. - Jedes fünfte Kind muss in Armut aufwachsen. Ich finde: Wenn weder Bildung noch Arbeit vor Armut schützen, dann hat der Staat versagt. Alternativen sind nötig. Wichtige Sofort-Forderungen sind eine Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro, mehr Unterstützung für Alleinerziehende und Familien sowie die Stärkung der gesetzlichen Rente. Weiterlesen


Haltung der Partei die Linke im Kreis Unna zu „Aufstehen“

Der Kreisverband Unna der Partei „Die Linke“ begrüßt prinzipiell alle demokratischen außerparlamentarischen Bewegungen von Links. Wir stehen darum auch der neuen Sammlungsbewegung „ Aufstehen“ positiv gegenüber. Viele Mitglieder unsere Partei sind dort engagiert. Diese Entscheidung fällt jedes Mitglied unserer Partei selbst. Aktionen der Sammlungsbewegung „Aufstehen“ im Kreis Unna, etwa gegen die bestehenden Hartz IV-Gesetze, wird der Kreisverband der Linken unterstützen. (Beschluss der Keismitgliederversammlung am 2.12.2018) Weiterlesen


Oskar Lafontaine

Hartz IV-Geschwafel

Da führende Politiker lieber Marketing betreiben als Probleme zu lösen, entdecken sie alle Jahre wieder ihre soziale Ader. Jetzt wollen SPD und Grüne, die Hartz IV verbrochen haben, Hartz IV abschaffen. Irgendwie zumindest – ist ja auch egal, sie wollen es in Wirklichkeit ja gar nicht. Den führenden Politikern der SPD nimmt niemand mehr etwas ab, da sie alle am Sozialabbau beteiligt waren. Es sei denn, sie würden erklären: Die Arbeitslosenversicherung und damit Hartz IV müssen deutlich verbessert werden, sonst verlassen wir die Große Koalition. Das wird aber, wie wir alle wissen, nicht passieren. Weiterlesen


Dieter Reichwald

Zukunft mal wieder ohne Schwerte

Die Ratsmehrheit in Schwerte macht mal wieder deutlich, welchen Sinngehalt der Begriff “konservativ” beinhaltet. Verwundert es grundsätzlich bei der CDU und FDP nicht, dass man “am Althergebrachten“ festhält, ist es scheinbar für die Grünen – zumindest auch in Schwerte – schon normal, dem bedingungslos zu folgen. Keine IGA-Beteiligung, keine Veränderungen an der Ruhr. Alles bleibt so wie es ist, basta! Wobei eigentlich jeder weiß, dass Fortschritt und Neues notwendige Triebfedern der zukünftigen wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung sind. Scheinbar hat Schwerte dies nicht nötig, meint die Jamaika-Koalition. Wir wursteln uns schon selbst durch. Indem wir bürgerschaftliches Engagement teilweise bis an die Grenze ausnutzen, Verwaltungsinitiativen blockieren und Neues ablehnen. Weiterlesen


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Deutschland braucht endlich eine soziale Regierung

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, DIE LINKE