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Linke in Schwerte unterstützt den SPD-Bürgermeisterkandidat Dimitrios Axourgos

In Schwerte findet im März eine Bürgermeisterwahl statt. Als Kandidaten stehen sich ein gemeinsamer Kandidat von CDU, FDP und Grünen und der Kandidat der SPD, Dimitrios Axourgos, gegenüber. In Schwerte hat eine kom-munalpolitische Blockbildung stattgefunden. CDU, FDP und Grüne stehen für die fortgesetzte CDU-Dominanz in Rat und Verwaltung. Die Bürger in Schwerte müssen wissen, dass der Kandidat der Grünen in allen Fragen von CDU und FDP über einen Zeitraum von sieben Jahren abhängig sein wird.

Der SPD-Kandidat steht für eine Veränderung der Politik der Verwaltung und des Rates in Richtung einer soziale-ren, bürgernahen, familien- und jugendfreundlichen politischen Ausrichtung. Mit diesem Kandidaten besteht die Chance, eine tatsächliche Veränderung der Politik in Schwerte zu erreichen.

Die Linke sieht Schnittmengen mit der SPD und ihrem Kandidaten in vielen kommunalpolitischen Fragen, die uns am Herzen liegen.

Solche Schnittmengen sehen wir in folgenden Handlungsfeldern:

  • Schwerte braucht dringend bezahlbare gute Wohnungen mit einem hohen Anteil an sozialem Wohnungsbau.
  • Eine stärkere Kinder- und Jugendförderung mit Jugendzentren und Kinderspielplätzen mit einer vernünftigen Personal und Sachausstattung in den einzelnen Stadtteilen
  • Sicherung der bestehenden kulturellen Aktivitäten der Stadt. Der Kultur- und Weiterbildungsbetrieb (KUWEBE) muss dauerhaft auf finanziell sichere Beine gestellt werden.  
  • Eine stärkere Förderung der vielfältigen Formen der alternativen Kultur, wie das Probezentrum und das Veranstaltungszentrum Rattenloch.
  • Ende der Privatisierungsmaßnahmen, mit der Aufgaben der Stadt an private Unternehmen übertragen wurden. Ernsthafte Anstrengungen, um ausgelagerte und privatisierte Bereiche wieder in kommunale Trägerschaft zu bringen.

DIE LINKE ruft alle Bürger in Schwerte dazu auf, durch die Wahl des Kandidaten Dimitrios Axourgos in Verwaltung und Politik unserer Stadt den notwendigen Neuanfang zur ermöglichen. Unser Wahlspruch war immer „Eine bessere Politik ist möglich“. Dazu kann diese Wahl beitragen.