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Sahra Wagenknecht, Deutschlandfunk

Die Riester-Rente macht nur Versicherungen und Banken reich

Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, würde die Riester-Rente lieber heute als morgen loswerden. Im DLF sagte sie, für Riester werde öffentliches Geld verschleudert, um eine private Anlageform zu subventionieren, die nur die Versicherungsbranche und die Banken reich mache. Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Thielko Grieß Weiterlesen


Bernd Riexinger

Union: Brutalst möglich arbeitnehmerfeindlich

Gestern forderte die Junge Union eine ständige Erhöhung der Lebensarbeitszeit, heute putschen Wirtschaftspolitiker der Union gegen die „Lebensleistungsrente“ im Koalitionsvertrag. „Das ist arbeitnehmerfeindliche Politik!“ so der Vorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger. Er erklärt weiter: Weiterlesen


Christian Leye, DIE LINKE. NRW

NRW ist schlicht unterfinanziert

In Nordrhein-Westfalen wachsen die Schulden der Kommunen überdurchschnittlich stark. Wie aus den Zahlen des Statistischen Bundesamts hervorgeht, stiegen die Kommunalschulden in NRW um 5,1 Prozent, während sie bundesweiten Durchschnitt um 3,8 Prozent wuchsen. Dazu erklärt Christian Leye, wirtschaftspolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE. NRW: Weiterlesen


Aktuelle Studie enthüllt: 62 Multimilliardäre besitzen genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.

Das weltweite Vermögen ist extrem ungleich verteilt. Laut einer aktuellen Studie von Oxfam verfügen die 62 weltweit reichsten Multimilliardäre über ein Vermögen von etwa 1.760 Milliarden Dollar. Das ist genau so viel, wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, rund 3,6 Milliarden Menschen, besitzt. Die meisten dieser 62 Superreichen stammen aus den USA. Einige leben in Frankreich, China, Großbritannien — und Deutschland, zum Beispiel Immobilien-Tycoon Michael Otto (15,4 Milliarden US-Dollar), BMW-Erbin Susanne Klatten (18,5 Milliarden) und Theo Albrecht Jr. (2O,3 Milliarden), Erbe der Supermarktkette Aldi. Weiterlesen


Ralf Michalowsky, DIE LINKE. NRW

Mindestlohn: LINKE befürchtet Absenkung in NRW

DIE LINKE begrüßt die positive Bilanz des seit Anfang 2015 geltenden Mindestlohngesetzes. Die Selbstbeweihräucherung, die die Rot-Grüne Landesregierung heute im Landtag betrieb, sei aber fehl am Platze. Derzeit plane die Landesregierung offenbar, den NRW-Mindestlohn im Tariftreue- und Vergabegesetz auf das Niveau des Bundes anzugleichen. Weiterlesen


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