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Dieter Reichwald

Zukunft mal wieder ohne Schwerte

Die Ratsmehrheit in Schwerte macht mal wieder deutlich, welchen Sinngehalt der Begriff “konservativ” beinhaltet. Verwundert es grundsätzlich bei der CDU und FDP nicht, dass man “am Althergebrachten“ festhält, ist es scheinbar für die Grünen – zumindest auch in Schwerte – schon normal, dem bedingungslos zu folgen.

 

Keine IGA-Beteiligung, keine Veränderungen an der Ruhr. Alles bleibt so wie es ist, basta! Wobei eigentlich jeder weiß, dass Fortschritt und Neues notwendige Triebfedern der zukünftigen wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung sind. Scheinbar hat Schwerte dies nicht nötig, meint die Jamaika-Koalition. Wir wursteln uns schon selbst durch. Indem wir bürgerschaftliches Engagement teilweise bis an die Grenze ausnutzen, Verwaltungsinitiativen blockieren und Neues ablehnen.

Hat man den Gewerbetreibenden schon mit dem “Boulevard Bahnhofstraße” keinen wirklichen Gefallen getan, verhindert Jamaika nun die Unterstützung und evtl. auch lukrative Teilnahme nicht nur am IGA-Projekt, sondern auch Veränderungen an den Ruhrauen, die letztendlich allen Schwertern zugutegekommen wären. Wenn dies für Jamaika die neue Perspektive für Schwerte ist, macht der Filmtitel “Zurück in die Zukunft” möglicherweise auch für unsere Stadt bedingt Sinn.

Also Schwerte, auf geht’s: Vorwärts in die Vergangenheit!! <<


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Dieter Reichwald

Zukunft mal wieder ohne Schwerte

Die Ratsmehrheit in Schwerte macht mal wieder deutlich, welchen Sinngehalt der Begriff “konservativ” beinhaltet. Verwundert es grundsätzlich bei der CDU und FDP nicht, dass man “am Althergebrachten“ festhält, ist es scheinbar für die Grünen – zumindest auch in Schwerte – schon normal, dem bedingungslos zu folgen.

 

Keine IGA-Beteiligung, keine Veränderungen an der Ruhr. Alles bleibt so wie es ist, basta! Wobei eigentlich jeder weiß, dass Fortschritt und Neues notwendige Triebfedern der zukünftigen wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung sind. Scheinbar hat Schwerte dies nicht nötig, meint die Jamaika-Koalition. Wir wursteln uns schon selbst durch. Indem wir bürgerschaftliches Engagement teilweise bis an die Grenze ausnutzen, Verwaltungsinitiativen blockieren und Neues ablehnen.

Hat man den Gewerbetreibenden schon mit dem “Boulevard Bahnhofstraße” keinen wirklichen Gefallen getan, verhindert Jamaika nun die Unterstützung und evtl. auch lukrative Teilnahme nicht nur am IGA-Projekt, sondern auch Veränderungen an den Ruhrauen, die letztendlich allen Schwertern zugutegekommen wären. Wenn dies für Jamaika die neue Perspektive für Schwerte ist, macht der Filmtitel “Zurück in die Zukunft” möglicherweise auch für unsere Stadt bedingt Sinn.

Also Schwerte, auf geht’s: Vorwärts in die Vergangenheit!! <<

Deutschland braucht endlich eine soziale Regierung

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, DIE LINKE