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DIE LINKE.Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Bestehende Grundschulstandorte sichern

Die LINKE Schwerte setzt sich für den Erhalt der bestehenden Grundschulen an ihren jetzigen Standorten ein. „Sowohl die Grundschule Ergste, als auch die Albert-Schweitzer-Grundschule müssen an ihren Plätzen bleiben“, fordert Fraktionssprecher Dieter Reichwald. Bisher ist die Verwaltung nachvollziehbare Gründe, die den Umzug der Schulen in andere Gebäude rechtfertigen können, schuldig geblieben. In den der Elternschaft angebotenen „Informationsveranstaltungen“ ist von Seiten der Stadtverwaltung weder eine belastbare Kostenkalkulation der Gesamtmaßnahmen noch sind tatsächliche Alternativen aufgezeigt worden. Weiterlesen


DIE LINKE.Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Was lange währt, wird endlich gut ...

Der Rat der Stadt Schwerte hat nach einer heftigen Diskussion endlich eine lange überfällige Entscheidung zur Schulstruktur in Schwerte getroffen. Über Jahre wurde der Wunsch der Eltern, ihre Kinder auf der Gesamtschule einzuschulen, einfach nicht berücksichtigt. Die Linke hat in Ihren Wahlprogrammen 2009 und 2014 eine zweite Gesamtschule gefordert. Wir haben den Vorschlag der Gutachterin zur Gründung einer Gesamtschule 2010 unterstützt. CDU und FDP waren immer dagegen.Sie sind Anhänger eines dreigliedrigen Schulsystems. Arbeiterkinder in die Hauptschule, Angestelltenkinder in die Realschule und die Kinder der (selbsternannten) „Elite" auf das Gymnasium. Das war schon bei Kaiser Wilhelm so. Weiterlesen


DIE LINKE.NRW

Kinderarmut: LINKE fordert Umverteilung

Angesichts der rasant wachsenden Kinderarmut in NRW weist DIE LINKE auf die ebenso rasant wachsenden Vermögen in NRW hin. Es sei nicht einzusehen, dass es soviele arme Kinder in NRW gebe, während sich die Vermögen der Reichen und Superreichen im Land auf etwa das Dreifache des Landeshaushaltes summierten. Die in NRW noch stärker als im Bundesschnitt wachsende Ungleichheit erfordere entschlossenes Umverteilen. Weiterlesen


DIE LINKE im Bundestag

Sofortprogramm für Flüchtlinge

Die Zahl der Flüchtlinge ist mit 60 Mio. Menschen weltweit so groß wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Furchtbare Kriege und Vertreibungen, vor allem in Afrika, Nah- und Fernost, Menschenrechtsverletzungen und diktatorische Regime, extreme soziale Armut und Ausgrenzungs- und Verelendungsprozesse sowie Umweltzerstörungen zwingen immer mehr Menschen zur Flucht. Obwohl nur eine Minderheit der Flüchtlinge die eigenen Staatsgrenzen verlässt, und obwohl es nur eine kleine Minderheit schafft, in den industrialisierten, wohlhabenden Ländern um Zuflucht nachzusuchen: Für Deutschland stellt die deutlich gestiegene Zahl von zuletzt prognostizierten bis zu 800.00 Asylsuchenden eine Herausforderung dar. Die menschenwürdige Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen ist jedoch eine völkerrechtliche und humanitäre Pflicht, die das wirtschaftlich starke Deutschland in vorbildlicher Weise erfüllen kann und muss, solidarisch und unter strikter Achtung der Menschenrechte. Weiterlesen


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Deutschland braucht endlich eine soziale Regierung

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, DIE LINKE