12. September 2016 DIE LINKE.Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Spitzenkräfte zum Hungerlohn

Im Veraltungsrat des KuWeBe wird demnächst über eine minimale Erhöhung der Honorare der freien Mitarbeiter in der Musikschule und der Volkshochschule beraten. Wir möchten dies zum Anlass nehmen, die Situation der Fachkräfte in diesen Bildungsinstitutionen näher zu beleuchten. Diese hochqualifizierten, akademisch gebildeten Lehrkräfte werden als freiberuflich tätige Honorarkräfte beschäftigt. Sie müssen von ihren Einkünften Steuern und Krankenversicherung bezahlen und auch privat für ihr Alter vorsorgen. Viele dieser freien Mitarbeiter leben ausschließlich von dieser Tätigkeit.  Mehr...

 
10. September 2016 DIE LINKE.Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Kostenkontrolle für das Projekt St. Viktor?

In der nächsten Sitzung des AISU wird in einem Antrag von der Verwaltung vorgeschlagen, für das Projekt St.-Viktor eine Unternehmen mit der Aufgabe der Projektsteuerung und Kostencontrolling zu beauftragen. Das Volumen dieses Auftrages beläuft sich auf 80.000 bis 160.000 Euro. Der Rat der Stadt hat beschlossen, insgesamt nicht mehr als 461.376,09 Euro von Seiten der Stadt für das Projekt zur Verfügung zu stellen. In der Kalkulation des Gesamtprojektes (und damit im Antrag auf Landeszuschüsse) ist die Ausgabe für Projektsteuerung und Kostencontrolling nicht enthalten.  Mehr...

 
27. Mai 2016 Walter Wendt-Kleinberg und Karl-Heinz Schimpf

Geld und Kultur in Schwerte

Mit dem Beschluss des Kubewe, Jörg Rost das Catering für das Welttheater der Straße wegzunehmen und über eine offene Ausschreibung an ein Kölner Unternehmen für 3.000 € zu vergeben, haben alle, die dies zu verantworten haben, der Stadt Schwerte einen Bärendienst erwiesen. Dieser Beschluss ist zynisch gegenüber all denen, die sich wie auch Jörg Rost über viele Jahre für das Schwerter Kulturleben engagiert und verdient gemacht haben. Ohne ihr Engagement wäre die Lebensqualität dieser kleinen Stadt um vieles ärmer. Mehr...

 
8. März 2016 DIE LINKE.Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Sozialer Wohnungsbau in Schwerte: Wieder eine Chance vertan!

In der Vorstellungswelt der Stadtverwaltung und der großen Ratsfraktionen kommt der soziale Wohnungsbau nicht vor. Die ausgewiesenen Baugebiete der letzten Jahre beinhalten den Bau von Einfamilien- oder Reihenhäusern für die zahlungskräftige Kundschaft. Kein einziges Vorhaben beinhaltet nur am Rande den sozialen Wohnungsbau. Das Grundstück auf dem ehemaligen FAB-Gelände wurde – trotz eines für die Stadt lukrativen Angebotes – nicht für Mietwohnungsbau verkauft. Nun das Grundstück an der Bethune-Straße. Wohnungsbau für gut betuchte Senioren, lukrativ für de Sparkasse. Angebote, die an dieser Stelle sozialen Wohnungsbau betreiben wollten, wurden nicht beachtet.  Mehr...

 
5. März 2016 DIE LINKE.Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Bestehende Grundschulstandorte sichern

Die LINKE Schwerte setzt sich für den Erhalt der bestehenden Grundschulen an ihren jetzigen Standorten ein. „Sowohl die Grundschule Ergste, als auch die Albert-Schweitzer-Grundschule müssen an ihren Plätzen bleiben“, fordert Fraktionssprecher Dieter Reichwald. Bisher ist die Verwaltung nachvollziehbare Gründe, die den Umzug der Schulen in andere Gebäude rechtfertigen können, schuldig geblieben. In den der Elternschaft angebotenen „Informationsveranstaltungen“ ist von Seiten der Stadtverwaltung weder eine belastbare Kostenkalkulation der Gesamtmaßnahmen noch sind tatsächliche Alternativen aufgezeigt worden. Mehr...

 
15. Januar 2016 DIE LINKE.Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

Was lange währt, wird endlich gut ...

Der Rat der Stadt Schwerte hat nach einer heftigen Diskussion endlich eine lange überfällige Entscheidung zur Schulstruktur in Schwerte getroffen. Über Jahre wurde der Wunsch der Eltern, ihre Kinder auf der Gesamtschule einzuschulen, einfach nicht berücksichtigt. Die Linke hat in Ihren Wahlprogrammen 2009 und 2014 eine zweite Gesamtschule gefordert. Wir haben den Vorschlag der Gutachterin zur Gründung einer Gesamtschule 2010 unterstützt. CDU und FDP waren immer dagegen.Sie sind Anhänger eines dreigliedrigen Schulsystems. Arbeiterkinder in die Hauptschule, Angestelltenkinder in die Realschule und die Kinder der (selbsternannten) „Elite" auf das Gymnasium. Das war schon bei Kaiser Wilhelm so. Mehr...